
Das erste gemeinsame Mittagessen im eigenen deutschen Raum. Schade, dass es so eine Seperation gibt: Italiener, Deutsche, Translator. Aber trotz Insistieren, scheint es räumlich nicht anders zu gehen. Einen Vorteil hat es schon, nur deutsch zu reden: Wir können tiefschürfende Diskussionen führen. Und es ging heute gleich ans Eingemachte: Den Stellenwert der Keramik in der deutschen Gesellschaft und die Akzeptanz der Keramik als eigenständige Kunstgattung.
Vollständig lösen konnten wir die Problematik noch nicht, aber wir haben ja noch ein paar Tage Zeit.
Es macht Spaß, sich die Köpfe heiß zu reden! Zumal wir aus recht verschiedenen keramischen Heimaten kommen, und es ein Altersgefälle von ca. 30 Jahren gibt.
Jetzt fehlen noch 4 von unserer Truppe, dann sind wir komplett. Ich bin gespannt, wie sich alles entwickelt und freue mich schon auf heute Nachmittag.
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