Samstag, 3. Mai 2008

Der erste Arbeitstag


Anders, als bei den Mädels aus dem Hotel, gab es für die Künstler keinen Morgenapell, aber Frühstück zwischen 7.30 und 8 Uhr.
Bis Mittag waren die Arbeitsplätze so, wie wir das wollten und eine halbe Tonne Ton und Rohplatten gebunkert, Drehscheibe installiert, Ränderscheiben und Gipsformen plaziert. Jeder Künstler kann sich den Arbeitsplatz nach seinen Vorstellungen einrichten und Material aus der Fabrik ordern. Die Dolmetscher machen es möglich und flitzen hin und her.
Nachmittags legen wir dann los.
Quasi um die Wette mit den Arbeitern, die das deutsche Museum bis zur Eröffnung am 1. Juni für unser Objekte fertig haben sollen!





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