Wir arbeiten, aber etwas lustlos. Da wir erfahren haben, dass alle in privaten Unternehmen Beschäftigten nur zwei Tage im Monat frei haben (7-Tage-Woche) und diese oft für einen Urlaub mit ihren Familien ansparen.
Auch wir machen keine Pause am Wochenende, lassen es aber ruhig angehen, plaudern und trinken zu Abwechslung mal Tee.
Der ist köstlich hier! Selbst in den Supermärkten gibt es eine Teebar mit mindestens 24 verschiedenen Sorten.
Antje und Martin, die genial im organisieren sind, haben sich für umgerechnet 30 Euro Fahrräder gekauft und sichern den Nachschub von Fuping, das man mit dem Taxi oder mit einer halben Stunde Fußmarsch erreichen kann.

Unser Künstler des Tages ist heute Thomas Hirschler, Installationskünstler aus Berlin. Er hat zusammen mit seiner Frau einige Zeit in Colorado (USA) gelebt und gearbeitet. Er unterrichteteBoulder in der University of Colorado. Zur Zeit leitet er das Zentrum für Keramik in Berlin Pankow. Er arbeitet an einer Installation für Fuping.
1 Kommentar:
Beate,
gut zu wissen, dass Ihr das Erdbeben ohne Kratzer überlebt habt.
Ja mit den 2 Tagen pro Monat Urlaub sollte es uns eigentlich nicht so sehr überraschen schliesslich kaufen wir ja alle die günstigen Konsumgüter made in China oder sonstwo in der Welt.
Ich hoffe bloss, dass die ganze Fuping "artists in residency" Idee 100% kulturellen und nicht kommerziellen Zwecken dient.
Gruss Georg
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